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Renale Denervation bei unkontrollierter resistenter Hypertonie

Sowohl die Nationale Versorgungsleitlinie als auch die Leitlinien der Europäische Gesellschaft für Hypertonie (ESH) und der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) nennen die renale Denervation als mögliche Therapie-Option bei unkontrollierter resistenter Hypertonie, berichtete Julia Weinmann-Menke von der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik an der Universität Mainz auf dem 20. DGIM-Internisten-Update am 28. und 29. November 2025 in Wiesbaden.

Die Methode wird nicht als Erstlinienbehandlung und auch nicht für Patienten mit stark beeinträchtigter Nierenfunktion (nicht bei eGFr < 30 ml/min) oder sekundärer Hypertonie empfohlen. Auch sollte dieses Verfahren nur in Zentren mit Expertise auf diesem Gebiet durchgeführt werden.

G.-M. Ostendorf, Wiesbaden