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Alle Artikel zum Thema Injektion

Anaphylaxie – aktueller Stand

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Den aktuellen Kenntnisstand zur Anaphylaxie als schwere systemische, potentiell lebensbedrohende allergische Akutreaktion fasste Margitta Worm, Leiterin der Hochschulambulanz am Allergie-Centrum der Charité – Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie in Berlin auf dem 12. Allergologie-Update-Seminar am 18. und 19. März 2022 in Berlin zusammen:

Reduktion chronischer Rückenschmerzen durch wiederholte paravertebrale Injektionen

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Mehrfach durchgeführte Lokalanästhesien der paravertebralen lumbalen Muskulatur führen zu einer deutlichen und anhaltenden Schmerzreduktion nicht nur am Ort der Injektion, sondern auch in vielen benachbarten Segmenten, erklärte Kai-Uwe Kern von der Schmerzpraxis Wiesbaden auf dem 13. Orthopädie-Unfallchirurgie-Update-Seminar am 4. und 5. März 2022 in Berlin.

Intravasale Injektion von Fillermaterial vermeiden!

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Hyaluronsäure-Filler gehören zum Standard-Armamentarium in der wenig invasiven ästhetischen Dermatologie, berichtete Thomas Dirschka von der CentroDerm-Klinik Wuppertal auf dem 15. Dermatologie-Update-Seminar am 19. und 20. November 2021 in Mainz. Bei der Anwendung von Fillern sind allerdings Nebenwirkungen und Komplikationen zu beachten.

Handbuch Neuraltherapie

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Stefan Weinschenk (Hrsg.)

2. Auflage 2020, 970 Seiten, gebunden


Georg Thieme Verlag, Stuttgart,
249,99 Euro


ISBN  978-3-13-220491-1

Neuraltherapeutische Injektions- und Infiltrationstechniken (Therapie mit Lokalanästhetika) sind gerade zur Behandlung von Schmerzen in Klinik und Praxis weit...

Vorübergehender Blutdruckanstieg bei Injektionen in den Glaskörper

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Die Injektion eines Medikaments in den Glaskörper des Auges, die das Erblinden verhindern soll, löst bei einigen Menschen einen vorübergehenden Anstieg des Blutdrucks aus. Die Blutdruckspitzen könnten laut einer Studie in der Fachzeitschrift „Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2020) ein Risiko für die Gesundheit der Patienten bergen, wenn sie sich im Verlauf der weiteren Behandlung wiederholen.

Vorsicht mit Injektionen bei Nacken- und Rückenschmerzen

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Injektionstherapien bei Rücken- und Nackenschmerzen sind weit verbreitete traditionelle Behandlungsmethoden. Die anhaltende Wirksamkeit (über kurzfristige Zuwendungseffekte hinaus) ist jedoch nicht bzw. nur unzureichend durch wissenschaftliche Studien belegt, dagegen aber das Auftreten von Komplikationen, berichtet Jean-Francois Chenot von der Abteilung für Allgemeinmedizin, Institut für Community Medicine, an der Universität Greifswald. Daher werden sie von Leitlinien nicht empfohlen.

Intraartikuläre Injektionen zur Arthrosetherapie

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Der Stellenwert intraartikulärer Injektionen in der Arthrosetherapie ist auch nach der aktuellen Studienlage weiterhin umstritten, vor allem hinsichtlich des längerfristigen Therapieerfolges, erklärte Prof. Dr. Anke Eckardt von der Hirslanden Klinik Birshof in Münchenstein (Schweiz) auf dem 11. Allgemeinmedizin-Update-Seminar am 12. und 13. Mai 2017 in Wiesbaden.

Periphere Nervenblockaden auch intraneural möglich

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Das klassische Paradigma, dass Injektionen in den Nerven bei peripheren Nervenblockaden vermieden werden müssen, ist in den letzten Jahren ins Schwanken geraten, berichtete Prof. Dr. Hinnerk Wulf von der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Marburg auf dem 8. Anästhesie-Update-Seminar am 3. und 4. März 2017 in Mainz. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass eine (bewusste oder unbewusste) intraneurale Injektion zu guten Blockadeergebnissen führt, ohne dass dabei klinisch gehäuft Nervenschädigungen beobachtet wurden.