Originalbeiträge (Abstracts)

Hier finden Sie alle seit Ausgabe 01/1999 im MedSach erschienenen Originalbeiträge. Käuflich zu erwerben sind alle Artikel ab der Ausgabe 01/2004.

Zumutbarkeit von Erwerbstätigkeit und Verschlossenheit des Arbeitsmarktes – aus gutachterlicher Sicht

Für die ärztliche Begutachtung zu Fragen nach dem deutschen Sozialgesetzbuch II und III spielen Fragen der Zumutbarkeit von Tätigkeiten eine bedeutende Rolle. Aktuelle Fragestellungen werden besprochen mehr

Zumutbarkeit von Erwerbstätigkeit und Verschlossenheit des Arbeitsmarktes – aus juristischer Sicht

In zwei Entscheidungen aus den Jahren 1967 und 1976 entwickelte der Große Senat des Bundessozialgerichts Fallgestaltungen, nach denen eine Rente wegen voller Erwerbsminderung von den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden muss, obwohl der Versicherte noch drei Stunden... mehr

Der deutsche Arbeitsmarkt – ein kurzer Überblick

Der Beitrag gibt einen kurzen Überblick über Themen eines einleitenden Vortrages, den der Autor zum Auftakt der „Heidelberger Gespräche“ am 30. Oktober 2018 gehalten hat. Es geht um die allgemeine Lage, strukturelle Probleme und zukünftige Herausforderungen am deutschen... mehr

Die Würdigung von Gutachten aus anwaltlicher Sicht

Die Würdigung von Gutachten aus der Sicht des Anwalts muss immer mit dem Ziel erfolgen, dem Mandanten zu seinem Rechtsschutzziel zu verhelfen. Hierzu gilt es, zu prüfen, was in welcher prozessualen Situation in der Rolle des Parteivertreters geleistet werden kann und wie anwaltliche... mehr

Sozialmedizinische Sicht auf die aktualisierte AWMF-Leitlinie „Allgemeine Grundlagen der medizinischen Begutachtung“ der Deutschen Gesellschaft für neurowissenschaftliche Begutachtung (DGNB)

Zum Thema „Medizinische Begutachtung“ stehen eine Fülle von Lehrbüchern und Literatur zur Verfügung. Diese bearbeiten das Thema entweder allgemein oder beziehen sich beispielweise auf die Fragestellungen und Aufgaben bestimmter Sozialleistungsträger, wie... mehr

Die neuen Kriterien für den Blindheitsnachweis bei zerebralen Funktionsstörungen

Beim Vorliegen zerebraler Funktionsstörungen werden spezielle Anforderungen an den Blindheitsnachweis gestellt. Der Beitrag arbeitet die Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung, die aus Sicht des Autors nun einen (vorläufigen) Schlusspunkt gesetzt hat, hierauf im Einzelnen heraus.... mehr

Die Berücksichtigung von Kontextfaktoren in der sozialmedizinischen Begutachtung

Medizinischen Sachverständigen stellt sich in den sozialen Sicherungssystemen in Deutschland im Zuge der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen zunehmend die Aufgabe, Krankheitsauswirkungen und Behinderung multidimensional im Sinne des biopsychosozialen Modells... mehr

Arbeits- und Berufsunfähigkeit in der privaten Krankentagegeldversicherung

Eine Krankentagegeldversicherung soll finanzielle Einbußen des Versicherten reduzieren, wenn dieser seiner beruflichen Tätigkeit aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr nachgehen kann. Eine Arbeitsunfähigkeit im Sinne der Musterbedingungen liegt jedoch nur dann vor,... mehr

Bewertung peripherer Nervenschäden in der privaten Unfallversicherung

Unfallbedingte Funktionsbeeinträchtigungen an den Gliedmaßen sind in der privaten Unfallversicherung vom ärztlichen Gutachter als Bruchzahlen der vollen Funktion (1/20 – 1/1) der jeweiligen Gliedmaßen bzw. -abschnitte (Arm/Hand/Finger bzw. Bein/Fuß) einzuschätzen, Maßstab... mehr

Zweite Aktualisierung der Leitlinie zur Begutachtung nach gedecktem Schädel-Hirn-Trauma im Erwachsenenalter

Nach Erstveröffentlichung 2005 und erster Überarbeitung mit Anmeldung im Leitlinienregister der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) 2013 haben die beteiligten Gesellschaften nun die zweite Aktualisierung der Leitlinie „Begutachtung nach... mehr

Koxarthrose und berufliche Belastung. Auswertung bisheriger Reviews, Interpretation und mögliche Begutachtungsempfehlung

Die Koxarthrose zählt mit zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Anders als im Bereich des Kniegelenkes spielen primäre, d.h. in der Regel altersbedingte Arthrosen eine Ausnahmerolle. Nahezu alle Erkrankungen entstehen auf der Grundlage einer sogenannten... mehr

Zusammenhangsbeurteilung bei Impfungen und Multipler Sklerose

Bei der Multiplen Sklerose werden anlagebedingte und äußere Faktoren als Ursachen angesehen. Wegen ihres Einflusses auf das Autoimmunsystem werden nicht nur Infektionserreger, sondern auch Impfungen als in Frage kommende Faktoren für die Erstmanifestation oder einen Schub der... mehr

Diabetes mellitus Typ 1 – Impfschadensfolge? Eine Literaturübersicht

Der Diabetes Typ 1 ist ein autoimmunologisches Krankheitsbild. Er ist gekennzeichnet durch eine sich meist über Jahre erstreckende, in der Regel autoimmunologisch bedingte progrediente Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas. Ein ursächlicher Zusammenhang... mehr

Dravet-Syndrom und Impfung – epileptologische, genetische und gutachtliche Aspekte

Das Dravet-Syndrom ist eine neurologische Krankheit, die mit einer meist sehr schwer therapierbaren Epilepsie sowie einer kognitiven und Entwicklungsstörung einhergeht. Jedoch existieren auch Fälle mit klinisch leichtem oder mittelschwerem Verlauf. Für die Mehrzahl der... mehr

Anerkennung von Leiden unbekannter Ursache in § 1 Abs. 3 Satz 2 Bundesversorgungsgesetz

Eine Besonderheit des sozialen Entschädigungsrechts ist die Anerkennung von Gesundheitsstörungen, über deren Ursache in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit besteht und bei denen deshalb der ursächliche Zusammenhang nicht mit Wahrscheinlichkeit beurteilt werden... mehr

Die kausale Bewertung der jugendlichen Hüftkopflösung in der gesetzlichen Unfallversicherung

Die jugendliche Hüftkopflösung ist die häufigste Hüftgelenkerkrankung bei Kindern im Alter zwischen 9 und 15 Jahren. Es handelt sich um eine eigenständige Krankheitsentität. Die Epiphyseolyse kann zwar nicht durch einen Unfall ausgelöst-, jedoch in... mehr

Der Achillessehnenschaden in der gesetzlichen Unfallversicherung

Diskutiert wird das Urteil des LSG Sachsen-Anhalt (16. 12. 2017 – L 6 U 64/16), das sich im Ergebnis auf eine Veröffentlichung von F. Schröter stützt. An Hand dieses Urteils werden aufgezeigt die maßgeblichen Beweisregeln im Sozialrecht, die Bedeutung der herrschenden Meinung... mehr

Das akzeptable Risiko in der Verkehrsmedizin

Ein zentraler Begriff in der Beurteilung der Kraftfahreignung ist die nahe durch Tatsachen begründete Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Schädigungsereignisses. Diese Wahrscheinlichkeit ist allerdings nicht quantifiziert. Es wird vorgeschlagen, diese Wahrscheinlichkeit als... mehr

Rechtsprobleme bei der Verwendung von MdE-Tabellen

Die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) ist ein wesentlicher Faktor zur Bestimmung der Höhe der Verletztenrente in der gesetzlichen Unfallversicherung. Das Gesetz stellt in § 56 Abs. 2 SGB VII für die Höhe der MdE gleichrangig auf zwei Faktoren ab: die... mehr

Neugestaltung der Gemeinsamen Empfehlung „Begutachtung“ der BAR – aus sozialmedizinischer Sicht

Die Gemeinsame Empfehlung nach § 26 (§ 13 a.F.) SGB IX für die Durchführung von Begutachtungen möglichst nach einheitlichen Grundsätzen (Gemeinsame Empfehlung „Begutachtung“) wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation überarbeitet und ist zum... mehr

Was gibt es Neues bei den Berufskrankheiten? – aus medizinischer Sicht

Zum 1. August 2017 ist die Vierte Verordnung der Berufskrankheiten-Verordnung in Kraft getreten. Mit dieser Maßnahme war die Aufnahme von drei neuen Berufskrankheiten in die Anlage 1 der Berufskrankheiten-Verordnung, also die amtliche Liste der Berufskrankheiten, verbunden. Es handelt sich um... mehr

Was gibt es Neues bei den Berufskrankheiten? – aus rechtlicher Sicht

Das Berufskrankheitenrecht ist eine Materie, die sich ständig fortentwickelt. Forschung in Bezug auf die gesundheitlichen Folgen von Einwirkungen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit führt zu neuen Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft. Nach umfassender Beratung durch... mehr

Die Änderungen des SGB IX durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ab dem 01. 01. 2018 – aus juristischer Sicht

Das Bundesteilhabegesetz ist am 30.12.2016 in Kraft getreten und ändert bis 2023 in mehreren Etappen die einschlägigen Sozialgesetzbücher. Ab dem 01.01.2018 wird Teil 1 des SGB IX umfangreich reformiert. Dieser Teil beinhaltet das Rehabilitations- und Teilhabeverfahren.... mehr

Erste Erfahrungen mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz

Seit dem 01.01.2017 ist der mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz eingeführte neue Pflegebedürftigkeitsbegriff Grundlage für die Begutachtung zur Feststellung des Pflegegrades. Statt einer Ermittlung des Zeitaufwandes für den konkreten Unterstützungsbedarf... mehr

Aufgaben von Ärzten und Pflegefachkräften bei der Begutachtung im SGB XI

Im Rahmen des Verfahrens zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit prüfen die Medizinischen Dienste im Auftrag der Pflegekassen, ob die Voraussetzungen von Pflegebedürftigkeit erfüllt sind und welcher Pflegegrad vorliegt. Die Feststellung von Pflegebedürftigkeit... mehr
Zeitschriftenkonzept

Der MedSach ist im Kreis der gutachtlichtätigen Ärzte seit über 100 Jahren bewährt. Er informiert in jeder Ausgabe aktuell über medizinische und juristische Probleme in Fragen der Begutachtung.

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Vom 9. - 10.10.2019 in Heidelberg, Deutsches Krebsforschungszentrum dkfz, weitere Informationen hier

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