Patientensicherheit bei Regionalanäsie

Die Patientensicherheit bei der Durchführung regionalanästhesiologischer Verfahren hängt nicht von der Verwendung einer einzelnen Technik ab, erklärte Barbara Bünten-Hunscher von der Klink für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Düsseldorf auf dem 10. Anästhesie-Intensiv-Update-Seminar am 22. und 23. März 2019 in Wiesbaden.
Es kommt vielmehr auf ein Paket aus richtiger Indikationsstellung und adäquater Ausbildung des Anwenders sowie die Kombination beider zur Verfügung stehenden Techniken zur Nervenlokalisierung (Ultraschall und elektrische Nervstimulation) an. Zusätzliche Sicherheit geben anatomische Kenntnisse der Punktionsregion und benachbarter, möglicherweise gefährdeter Strukturen, die zur Anwendung sicherer Stichrichtungen führen und somit zwingend vorausgesetzt werden sollten.

G.-M. Ostendorf, Wiesbaden
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