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MedSach Ausgabe: 04-2019

Der zeitliche Aspekt im Zusammenhangsgutachten, kritisch reflektiert am Schaden der Rotatorenmanschette

Der zeitliche Aspekt ist in der Zusammenhangsbegutachtung ein Kriterium von unspezifischer Art, jedoch von nicht unwesentlicher Bedeutung. Bei zweifelsfrei unfallbedingten Schäden ist der zeitliche Bezug i. d. R. eindeutig. Aber nicht jeder nach einem (vermeintlichen) Unfallereignis erstmals festgestellte strukturelle Gesundheitsschaden rechtfertigt automatisch die Annahme des zeitgleichen Eintrittes des Schadens. Dies betrifft besonders Gefügeschäden der Rotatorenmanschette. In entsprechenden Fällen sollte nicht erst der beratende Arzt des Versicherers oder Gutachter, sondern bereits der behandelnde Arzt den zeitlichen Zusammenhang bzw. Kausalbezug kritisch überdenken. Nur so können falsche Weichenstellungen in der Frühphase der Behandlung vermieden werden.

 

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