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MedSach Ausgabe: 06-2016, Seite 258  
A. Dettling

Begutachtung bei Epilepsie – aus verkehrsmedizinischer Sicht

Abstract deutsch

Zusammenfassung: Bei persistierenden epileptischen Anfällen oder anfallsartig auftretenden Bewusstseinsstörungen anderer Genese kann die Fahreignung in Zweifel gezogen werden. Das Fortbestehen oder die Wiedererteilung der Fahreignung kann nur dann unterstellt werden, wenn im konkreten Fall das Risiko eines Anfallrezidivs beim Führen eines Kraftfahrzeugs ausgeschlossen werden kann. Bei der Begutachtung der Fahreignung müssen grundsätzlich die Fahrerlaubnisklassen der Gruppe 1 und der Gruppe 2 unterschieden werden. Die Anforderungen an Kraftfahrer der Gruppe 2 sind gerade für Anfallsleiden sehr viel strenger.

Stichworte: Epilepsie – Verkehrsmedizin – Fahreignung – Begutachtung

Anschrift des Verfassers:
Priv. Doz. Dr. med. Andrea Dettling
Fritz-Frey-Str.6
69121 Heidelberg

 

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Schlagworte zu diesem Artikel:

Fahreignung (96%)Wiedererteilung (66%)Fahrerlaubnisklasse (64%)

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