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MedSach Ausgabe: 03-2013, Seite 104  
M. Ostholt-Corsten

Kontextfaktoren – Bedeutung für die Begutachtung – Klassifikation personbezogener Faktoren – kritische Aspekte

Abstract deutsch

Zusammenfassung: Die Einbeziehung von Kontextfaktoren war ein wesentlicher Fortschritt der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) gegenüber ihren Vorläuferklassifikationen. Kontextfaktoren (Umweltfaktoren und personbezogene Faktoren) beeinflussen die Auswirkungen einer Gesundheitsstörung oder Krankheit. Nach ICF sind personbezogene Faktoren der spezielle Hintergrund des Lebens und der Lebensführung eines Menschen und umfassen Gegebenheiten des Menschen, die nicht Teil des Gesundheitsproblems oder -zustandes sind. Personbezogene Faktoren sind in der ICF nicht klassifiziert. Die nur beispielhafte Besetzung der personbezogenen Faktoren begründet die WHO mit weltweit bestehenden großen soziokulturellen Unterschieden, die eine einheitlich strukturierte Fassung personbezogener Faktoren erschweren.
Von der AG ICF der DGSMP wurde ein Entwurf zur Klassifikation personbezogener Faktoren vorgelegt. An den Entwurf richten sich methodische und konzeptionelle Fragen sowie Fragen zu Neben- oder unerwünschten Wirkungen einer Klassifikation, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden sollen.

Stichworte: ICF – Klassifikation – personbezogene Faktoren – kritische Aspekte – Nebenwirkungen – unerwünschte Wirkungen

Anschrift des Verfassers:
Dr. med. Margarete Ostholt-Corsten MPH
Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich Sozialmedizin
und Rehabilitation
Bereich Sozialmedizin, R6028
Ruhrstraße 2
10704 Berlin

 

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Schlagworte zu diesem Artikel:

Klassifikation (32%)Vorläuferklassifikation (31%)Kontextfaktor (30%)

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