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MedSach Ausgabe: 01-2009, Seite 23  
A. Plate, M. Meinck

Unterschiede in der geriatrischen Versorgung und ihre Implikationen für die sozialmedizinische Begutachtung

Abstract deutsch

Zusammenfassung: Die geriatrische Versorgung ist bundesweit unterschiedlich strukturiert und dimensioniert. Dies beeinflusst die medizinische Versorgung geriatrischer Patienten und nimmt Einfluss auf die sozialmedizinische Begutachtung der Medizinischen Dienste im Einzelfall. Auch bei weiteren Zentralisierungsprozessen von Krankenkassen und Medizinischen Diensten sind Begutachtungsanfragen und sozialmedizinische Begutachtungen auf die regionalen Versorgungsstrukturen abzustimmen. Vorhandensein und Verfügbarkeit bedarfsgerechter Versorgungsleistungen für geriatrische Patienten sind dabei im Einzelfall umfassend zu Grunde zu legen. Hinzu kommen neue Vorgaben der sozialrechtlichen Rechtsprechung, welche die Erforderlichkeit von Krankenhausbehandlung und von Rehabilitationsmaßnahmen betreffen. Dabei sind bei geriatrischen Patienten Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Sozialen Pflegeversicherung auch sektorenübergreifend zu betrachten, was durch die jüngsten Reformen im SGB V und SGB XI verdeutlicht wurde.

Stichworte: Geriatrie – Rehabilitation – Krankenhausbehandlung – Krankenversicherung – Pflegeversicherung – Rechtsprechung

Anschrift des Verfassers:
Dr. P.H. Andreas Plate, Rechtsanwalt,
Techniker Krankenkasse, Stabsbereich
Unternehmensentwicklung
Hauptverwaltung Hamburg*
Danziger Str. 63
20099 Hamburg
* Der Beitrag gibt die persönliche Auffassung des Verfassers wieder, es handelt sich nicht um eine Stellungnahme der Techniker Krankenkasse.

 

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Schlagworte zu diesem Artikel:

Begutachtungsanfrage (43%)Zentralisierungsprozess (39%)Krankenhausbehandlung (32%)

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