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MedSach Ausgabe: 01-2006, Seite 16  
Grehl, H.

Kasuistik: Aufsichtspflicht bei synkopalem Ereignis

Abstract deutsch

Zusammenfassung: Eine Patientin erleidet nach Entfernen von Klebeelektroden eine Synkope mit Sturz. Gutachterlich ist zu klären, ob der Sturz hätte durch rechtzeitige Maßnahmen verhindert werden können und müssen. Mehreren Vorgutachten wird, obwohl diese letztlich zu einem vergleichbaren Ergebnis kommen, von den Prozessparteien widersprochen. Der Begutachtung kommt hier besonders die Aufgabe zu, die fragliche Situation sachlich und logisch nachvollziehbar unter Berücksichtigung der rechtlichen und medizinisch-praktischen Vorgaben darzustellen. Einige Probleme der Begutachtung werden anhand der Kasuistik diskutiert.

Stichworte: Synkope mit Sturz - Aufsichtspflicht - Begutachtung

Anschrift des Verfassers:
Priv.-Doz. Dr. med. Holger Grehl Facharzt für Neurologie und Psychiatrie CA Neurologische Klinik im Ev. und Johanniter Klinikum Fahrner Straße 133 47169 Duisburg

 

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Schlagworte zu diesem Artikel:

Klebeelektrode (75%)Prozesspartei (70%)Synkope (67%)

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